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Mythisches Land, in Jahrhunderten gewachsen |
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Auf sanften Hügeln, hinter den Wassern, vom Meer umspült Seit der Slawenfürst Jaromar II. den Mönchen von Eldena 1252 die Halbinsel Reddevitz schenkte, träumt das „Mönike Guedt“ seinen eigenen Traum. Die einzigartige Inselgruppe ist auf drei Seiten von Wasser umspült. Lange Zeit war sie durch den Mönchgraben vom Mutterland Rügen getrennt. Darum hat sich Mönchgut bis heute viele seiner Traditionen bewahrt. Die Menschen hier leben seit altersher in enger Verbindung mit der Natur. Die Mönchguter waren Fischer, Bauern oder Lotsen und diese Arbeit prägte sie. „Steinpöttig“ nannte man ihre trotzige Eigenart, als „hülfreich und gastfreundlich“ werden sie jedoch schon um 1900 beschrieben. Da waren sie längst gute Gastgeber geworden und hatten sich auf die Sommerfrischler aus den großen Städten eingestellt. Heute sind sie stolz auf die unverfälschte Schönheit der Natur, die auch die Gäste glücklich macht. 
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